Maiandacht in Wilflingen 03. Mai 2026
Wir laden herzlich die ganze Seelsorgeeinheit zur Maiandacht in Wilflingen ein.

In feierlicher Atmosphäre fand am vergangenen Sonntag, dem 12. April 2026, die Erstkommunion in der St.-Gallus-Kirche in Wilflingen statt. Fünf Kinder – Chiara Straface, Laurena Fussnegger, Luis Kiene, Peter Tislizki und Thiago Tümpel – durften an diesem besonderen Tag zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen.

Unter dem Motto „Ihr seid meine Freunde“ gestaltete Pfarrer Robert den Gottesdienst, der sowohl die Bedeutung der Gemeinschaft als auch die persönliche Beziehung zum Glauben in den Mittelpunkt stellte. Die Kommunionkinder hatten sich über mehrere Wochen hinweg in regelmäßigen Gruppenstunden auf diesen Tag vorbereitet.
Leider musste der geplante Festumzug aufgrund des schlechten Wetters kurzfristig abgesagt werden. Dennoch tat dies der festlichen Stimmung keinen Abbruch. Die musikalische Begleitung innerhalb der Kirche übernahm der Musikverein unter der Leitung von Daniel Hirt sowie Organist Oliver Angst, die den Gottesdienst würdevoll umrahmten.
Auch der Ortsvorsteher Andreas Muschal ließ es sich nicht nehmen, den Kindern zu gratulieren und ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute zu wünschen. Als Erinnerung an diesen besonderen Tag erhielten die Kommunionkinder Geschenke von der Kirchengemeinde sowie der Gemeinde Wellendingen/Wilflingen.
So bleibt dieser Tag für die fünf Kommunionkinder und ihre Familien ein unvergessliches Erlebnis.
Ein herzliches Dankeschön möchten wir Pfarrer Robert und der Gemeindereferentin Karin Baumann aussprechen.
Ein weiteres Dankeschön dem Musikverein unter der Leitung von Daniel Hirt, dem Organisten Oliver Angst, der Mesnerin Viola Leibold, Isabell und Heiko Leibold für ihre Unterstützung, den Ministranten, Rosi und Erwin Rottler sowie Brunhilde Leibold für den Blumenschmuck, der Fotografin Nelli Gergov, der Gemeinde und Kirchengemeinde und allen, die zur feierlichen Gestaltung des Festgottesdienstes beigetragen haben.
Die Erstkommunionkinder mit Eltern

Dekanat Rottweil stellt die Weichen für die Seelsorge in neuen Strukturen
Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart will sich zukunftsfähig aufstellen. Das Dekanat Rottweil steht vor großen Herausforderungen. Dekan Rüdiger Kocholl und der gewählte Vorsitzende des Dekanatsrates, Heiko Leibold, luden zu einer Online-Informationsveranstaltung für die Kirchengemeinderäte im Dekanat Rottweil am Mittwoch, 4. Februar, ein. Dort hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und in offener Diskussion Fragen zu stellen. Es nahmen über 150 Teilnehmende teil.

Dekan Rüdiger Kocholl Heiko Leibold, gew. Vorsitzender des Dekanatrates Rottweil
Mit Beginn des Jahres hat im Dekanat das Projekt „Seelsorge in neuen Strukturen“ gestartet. Es gehört zum Programm „Kirche der Zukunft“. Ziel ist es, die kirchliche Arbeit in den Gemeinden auch künftig zu sichern, obwohl es weniger Mitglieder gibt, der demografische Wandel voranschreitet und immer weniger Menschen getauft werden. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart möchte Traditionen bewahren, das vielseitige Gemeindeleben erhalten und zugleich in der Seelsorge präsent bleiben. Gleichzeitig sollen auch neue Gruppen angesprochen werden, die sich nach einem spirituellen Mehrwert sehnen.
Aus 1020 Kirchengemeinden sollen 50 bis 80 neue Raumschaften entstehen. Ende November 2025 hat der Diözesanrat Bischof Dr. Klaus Krämer empfohlen, dieses Konzept umzusetzen. Nach intensiven Beratungen und einer umfangreichen Beteiligung stimmte der Diözesanrat nahezu einstimmig (eine Gegenstimme) für die Neustrukturierung. Ziel ist es, Verwaltungsaufgaben zu reduzieren und die pastorale Arbeit langfristig zu sichern.
In den kommenden Monaten finden in allen 25 Dekanaten der Diözese Beratungen statt, um passende Zusammenschlüsse von Kirchengemeinden zu erarbeiten. Dabei werden unterschiedliche städtische und ländliche Gegebenheiten berücksichtigt, ebenso ökumenische Beziehungen, kommunale Strukturen und die Lebensrealitäten der Menschen. Kooperationen mit anderen kirchlichen Angeboten und Organisationen spielen eine wichtige Rolle.
Für die Steuerung des Projekts auf Dekanatsebene wurde eine Steuerungsgruppe eingerichtet. Zu ihr gehören Dekan Rüdiger Kocholl, stellvertretende Dekane Dr. Eberhard Eisele und Martin Schwer, Dekanatsreferent Jens Wöhrle, der Leiter des Verwaltungszentrums Michael Rais sowie der gewählte Vorsitzende des Dekanatsrates Heiko Leibold. Bis Mai sind Kirchengemeinderäte und Pastoralräte aufgerufen, Vorschläge zur Bildung der neuen Raumschaften zu erarbeiten. Diese fließen in einen ersten diözesanen Entwurf ein.
Bis Ende 2026 soll eine neue diözesane Karte der künftigen Raumschaften vorliegen. Nach Klärung offener Fragen prüfen diözesane Gremien die Entwürfe, und Bischof Krämer trifft eine endgültige Entscheidung. Der Aufbau der Raumschaften soll bis spätestens 2030 abgeschlossen sein. Die bisherigen Kirchengemeinden bleiben als „Kirchorte“ wichtiger Bestandteil der „Kirche am Ort“ und der „Kirche an vielen Orten“. Sie dienen weiterhin als erste Anlaufstelle in Städten und Dörfern und arbeiten gleichzeitig in Netzwerken mit anderen Kirchorten, kirchlichen Akteuren, der Caritas, der Jugendarbeit, der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) und weiteren Organisationen zusammen.
Zusätzlich zu den neuen Raumschaften plant die Diözese auch neue Leitungsmodelle. Ziel ist es, Gemeindeleitungen zu entlasten, indem Verwaltungsbeauftragte bestimmte Aufgaben übernehmen. Die Raumschaften werden nach dem Unionsmodell gestaltet: Eine der bestehenden Kirchengemeinden übernimmt die anderen; der Name der neuen Einheit wird neu festgelegt. Die Zusammenarbeit erfolgt verbindlich in einer Gründungsvereinbarung.

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