Palmsonntag in St. Pelagius
Jesus zieht in Jerusalem ein – Hosianna
Am Palmsonntag feierte die Gemeinde in der Sankt Pelagius Basilika einen Familiengottesdienst. Ziel war es, die Ereignisse rund um den Einzug Jesu in Jerusalem für Groß und Klein anschaulich und erlebbar zu machen.
Im Mittelpunkt stand der festliche Einzug Jesu, der auf einem Esel in Jerusalem einritt, von den Menschen begeistert mit Palmwedeln schwenkend empfangen. Daher kommt die Tradition des Palmwedelbindes. 
Jesus wurde wie ein König begrüßt. Gleichzeitig wurde aber auch herausgestellt, dass sein Königreich nicht von dieser Welt ist. Es ist nicht geprägt von einer weltlichen Macht oder Reichtum, sondern von Liebe, Frieden und Hingabe.
Während der Passionsgeschichte brachten Kinder verschiedene symbolische Gegenstände zum Altar, darunter einen Krug mit Wasser, eine Dornenkrone und einen Würfel. Diese Zeichen machten das Leiden Jesu auf eindrückliche Weise sichtbar und halfen, die Geschichte besser zu verstehen.
In seiner Predigt blieb Pfarrer Robert jedoch nicht bei der Passion stehen. Er richtete den Blick bewusst nach vorne, auf Ostern. Jesu Weg endet nicht mit seinem Tod. Die zentrale Botschaft lautete: Jesus hat durch seine Auferstehung den Tod überwunden – der Tod hat nicht das letzte Wort.
