Osterfeuer St. Pelagius 2025

Verabschiedung Pfarrer Böbel

„Vergelt´s Gott“ Pfarrer Böbel
Am Ostermontag verabschiedete sich in einer feierlichen Ostermesse in der vollen Sankt Pelagius Basilika Pfarrer Thomas Böbel in den Ruhestand. Nach 28 Jahren, beginnend in einer kleinen Seelsorgeeinheit von 3 Gemeinden, wuchs diese in den kommenden Jahren auf 8 Kirchengemeinden an. Mitzelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarradministrator Timo Weber, Alfons Miller i.R., Pfarrvikar Robert Albert und Diakon Oliver Pfaff. 42 MinistrantInnen, ehemalige und aktuelle aus allen 8 Gemeinden, ließen es sich nicht nehmen, den Gottesdienst mitzufeiern.
Der Kirchenchor unter Leitung von Axel Zimmermann und an der Orgel Dorothee Flaig, Monika Siegel und Klaus Bauer bereicherten musikalisch den Gottesdienst. Es wurde unter anderem die Messe „Pueris Cantantibus“ von Robert Kopf gesungen, die Pfarrer Böbel besonders gut gefällt.
In einem verlesenen Brief würdigte Dekan Rüdiger Kocholl Thomas Böbel als einen guten Hirten nach dem Bilde Jesu. Die Liturgie sei ihm eine Herzensangelegenheit und seine Fähigkeit zu predigen weithin bekannt.
Pfarrer Böbel sprach in seiner Predigt über die Worte der Emmausjünger: „Brannte uns nicht unser Herz“. Wofür brennt unser Herz? Wofür engagieren wir uns? Was ist uns wichtig? „Siehe, nun mache ich etwas Neues“. Das begeistert Pfarrer Böbel in unserer Seelsorgeeinheit. Jede Gemeinde trägt mit ihrem dazu bei und jeder darf daran teilhaben, ob es der „Alpha Kurs“ ist, das „Taizé-Gebet“ oder die „Lobpreis Abende“. Dies alles kommt nicht von oben, sondern von unten. Zudem ist es auch schön, sich an dem zu freuen, was gut läuft: ein brennendes Herz für die Gemeinde, die MinistrantInnen, die Kirchenmusik, den Blumenschmuck, die vielen helfenden Hände. Alles keine Selbstverständlichkeit.
Die Gemeinderäte der ganzen Seelsorgeeinheit vertreten von Ulrike Lewinski-Papenberg bedankten sich mit herzlichen Worten für die gute Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen der Gemeinden unter seiner Leitung und überreichten ihm Geschenke.
Lina Stenzel bedankte sich im Namen aller MinistrantInnen der Seelsorgeeinheit ABBA für das Anleiten, dass sie viel von ihm gelernt haben und das gemeinsame Feiern der heiligen Messe. Die Oberministranten von Sankt Pelagius überreichten Pfarrer Böbel ein Album mit vielen Bilder mit den verschiedensten Momentaufnahmen aus den letzten 28 Jahren.
Ein „Vergelt´s Gott“ von ihm an seine Gemeinden und auch von diesen an ihn, den langjährigen Pfarrer.
Anschließend gab es einen Stehempfang im Gemeindehaus, von vielen helfenden Händen vorbereitet, zum Abschied nehmen, ins Gespräch kommen, Zusammensein mit Pfarrer Böbel.

Fastenessen und Verabschiedung Kirchengemeinderäte St. Pelagius

Fastenessen in der Pelagius-Gemeinde

Am 5. Fastensonntag fand das traditionelle Fastenessen der Pelagiusgemeinde statt. Öfter mal was Neues. So kochten die Mitglieder des Kreises „Auf dem Weg“ unter der Regie von Daniela Kuhn das Essen. Neu war auch das Essen selbst: Schupfnudeln mit Kraut oder Apfelmus. Der Erlös, der wie jedes Jahr an das Aids-Waisen-Zentrum „Sikkhetimpilo“ in Simbabwe geht, zeigt, dass sich die Arbeit gelohnt hatte. Das Zentrum wird seit 31 Jahren von unserer Gemeinde unterstützt. Gisela Bücker, die damalige Gemeindereferentin, rief diese Partnerschaft ins Leben. 672 € kamen zusammen. Die Pelagius Jugend Altstadt übernahm dankenswerterweise auch dieses Jahr wieder die Bedienung der Gäste.

Vorangegangen war ein Gottesdienst, in dem Vikar Schmid die zum Teil langjährigen und ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder aus St. Pelagius gewürdigt und verabschiedet hat: Bernhard Ruh (29 Jahre), Frieder Firnkes (15 Jahre), Gisela Kopf, Winfried Scheidel und Dr. Bernhard Aust (jeweils 5 Jahre). Alle erhielten eine tolle Präsenttasche und ein herzliches „Vergelt`s Gott“.                                                                                          Betina Stenzel

Fastenessen

Fastenessen 2025

Herzliche Einladung zur Feuerstelle mit 24h Anbetung

Jesus lädt uns ein: „Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Mt 26,38)
Während der Eucharistischen Anbetung dürfen wir vor dem Allerheiligsten verweilen, gemeinsam beten, singen oder in der Stille die Gegenwart Gottes suchen. Es ist eine Gelegenheit, unser Herz neu für seine Liebe zu öffnen, ihm unsere Sorgen und Anliegen anzuvertrauen und in tiefer Gemeinschaft mit ihm zu sein.
Neben frei gestalteten Stunden gibt es folgende feste Gebetszeiten:
 08:00 Uhr – 09:00 Uhr Rosenkranzgebet
11:00 Uhr – 13:00 Uhr stille Anbetung
13:00 Uhr – 14:00 Uhr Komm, hl. Geist – Gebete mit dem Gotteslob
Jeder ist herzlich eingeladen, eine Zeit mit Jesus zu verbringen und so lange zu bleiben wie es gut tut!

Herzliche Einladung zum Jugendkreuzweg

Plakat Jugendkreuzweg 2025

Plakataktion der katholischen Kirchengemeinden im Dekanat Rottweil

„Meine Kirche steht auf für Vielfalt und Demokratie“ – Plakataktion der katholischen Kirchengemeinden im Dekanat Rottweil startet.

Rottweil – Mit der Plakataktion setzen die katholischen Kirchengemeinden im Dekanat Rottweil ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Demokratie. Unter dem Motto „Meine Kirche steht auf für Vielfalt und Demokratie“ wollen die Kirchen dazu anregen, sich aktiv mit den Werten von Demokratie und Vielfalt auseinanderzusetzen. In Zeiten zunehmender politischer Spannungen und gesellschaftlicher Polarisierung soll die Aktion ein Aufruf zum Zusammenhalt sein.

Die Plakate möchten Mut machen, sich für eine offene und tolerante Gesellschaft einzusetzen. „Gerade in einer Zeit, in der populistische Strömungen und Intoleranz immer lauter werden, wollen wir als Kirche klar Stellung beziehen“, erklärt Dekan Rüdiger Kocholl, der die Aktion  mit initiiert hat. „Unsere christlichen Werte stehen für Würde, Respekt und Nächstenliebe – und diese lassen sich nicht von demokratischen Grundsätzen trennen.“

Die Plakataktion ist Teil des Engagements des Dekanats, das sich in Bildungsprojekten, Workshops und Veranstaltungen für Jugendliche und Erwachsene ausdrückt. Ziel ist es, vor den anstehenden Bundestagswahlen Menschen aller Altersgruppen für die Bedeutung von Vielfalt und demokratischem Miteinander zu sensibilisieren.

„Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft und unsere Kirche“, betont Verena Oehl, Gemeindereferentin in Schramberg und Lauterbach und „Demokratie bietet den Rahmen, in dem diese Vielfalt gelebt werden kann“, ergänzen Michael Keller und Greta Wycisk vom kath. Jugendreferat.

Plakataktion

 

Herzliche Einladung zur Feuerstelle in St. Ulrich, Wellendingen

Jesus lädt uns ein: „Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Mt 26,38)
Während der Eucharistischen Anbetung wollen wir uns Zeit nehmen, vor dem Allerheiligsten zu verweilen, gemeinsam zu beten, zu singen und in der Stille die Gegenwart Gottes zu suchen. Es ist eine Gelegenheit, unser Herz neu für seine Liebe zu öffnen, ihm unsere Sorgen und Anliegen anzuvertrauen und in tiefer Gemeinschaft mit ihm zu sein.
Neben frei gestalteten Stunden gibt es folgende feste Gebetszeiten:
 08:00 Uhr – 09:00 Uhr Rosenkranzgebet
11:00 Uhr – 13:00 Uhr stille Anbetung
13:00 Uhr – 14:00 Uhr Komm, hl. Geist – Gebete mit dem Gotteslob
Jeder ist herzlich eingeladen, eine Zeit mit Jesus zu verbringen und so lange zu bleiben
wie es gut tut!

Firmung 2025

Firmung 2025 in St. Pelagius: „Komm herab, o Heiliger Geist!“
Im feierlichen Gottesdienst spendete am 26. Januar Domkapitular Thomas Weißhaar unseren Firmbewerbern aus St. Pelagius, Bühlingen, Neufra, Göllsdorf und Feckenhausen das Sakrament der Firmung. Der Gottesdienst wurde von der Band von St. Pelagius und Herrn Bauer an der Orgel musikalisch mitgestaltet, und wir bedanken uns bei ihnen ganz herzlich für die schöne musikalische Mitgestaltung. Auf dem Weg der Firmvorbereitung wurden unsere Firmbewerber von unserer Firmkatechetin Lisa Schreijäg begleitet. Für ihre wertvolle Unterstützung und ihr Engagement danken wir ihr von ganzem Herzen. Unseren Neugefirmten wünschen wir, dass sie die Kraft und die Freude des Heiligen Geistes in ihrem Alltag spüren, und sich immer mehr seiner Führung anvertrauen können. PR Mirjam Benz

Sternsinger St. Pelagius RW-Altstadt 2025

Über jedem Menschen steht ein Stern

20 C * M * B 25

Die Weisen aus dem Morgenland, auch „Magieros“ genannt, waren die letzten Tage unterwegs, um den Segen: „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus) in die Häuser der Altstadt zu bringen. Ursprünglich kamen die Drei Weisen aus den drei Kontinenten, die bis zur Geburt Jesus bekannt waren. Sie folgten dem Stern, um zur Krippe zu gelangen. Nach den Hirten wollten auch sie dem neuen König der Menschen huldigen, dem Heiland der Welt. Dazu brauchten sie kein Navi, denn sie waren Sterndeuter und folgten einer neuen Sternenkonstellation: Jupiter, Saturn und das Sternenbild der Fische. Auch heute ist dieses Phänomen alle 20 Jahre am Sternhimmel zu beobachten.

Über jedem Menschen steht ein Stern, der ihm den Weg zeigt. Jeder muss ihm nur folgen.

Betina Stenzel